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Pressedownloads

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Hier finden Sie aktuelle Bilder zur Illustration Ihrer Berichte über Tierärzte ohne Grenzen Österreich. An allen hier angebotenen Abbildungen hat Tierärzte ohne Grenzen ein Nutzungsrecht bzw. liegen alle Rechte bei Tierärzte ohne Grenzen. Die Publikation (Print, Web etc.) ist nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über Tierärzte ohne Grenzen honorarfrei.

IMPFEN FÜR AFRIKA

Teilnehmende TierärztInnen, die wir bei unserer Aktion schon besucht haben

Unsere Hilfsprojekte

Weitere Themen

IMPFEN FÜR AFRIKA: Unser Hilfsprojekt 2018

Fight back Tuberculosis: Neue Diagnoseverfahren retten Elefanten und bedrohte Wildtiere

Tuberkulose ist die gefürchtetste Infektionskrankheit beim Elefanten. Das Problem: Bis heute gibt es keine verlässliche „Goldstandard-Methode“, um Tuberkulose beim Elefanten rasch und sicher diagnostizieren zu können. Mehr Infos darüber finden Sie hier.

Ein mögliches Infektionsszenario: Ein an Tuberkulose erkrankter Mensch scheidet den Erreger via Auswurf aus. Der Elefant nimmt das TBC-positive Sputum über den Rüssel auf.
Ein mögliches Infektionsszenario: Ein an Tuberkulose erkrankter Mensch scheidet den Erreger via Auswurf aus. Der Elefant nimmt das TBC-positive Sputum über den Rüssel auf. | © Tierärzte ohne Grenzen
Das asiatische Nashorn ist vom Aussterben bedroht. Eine Tuberkuloseepidemie hätte fatale Folgen.
Das asiatische Nashorn ist vom Aussterben bedroht. Eine Tuberkuloseepidemie hätte fatale Folgen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Zahlreiche Prominente unterstützen IMPFEN FÜR AFRIKA

Lilian Klebow und Christian Clerici sind schon lange engagierte Botschafter von IMPFEN FÜR AFRIKA | © Fritz Novopacky
Bettina Assinger | © Novaroyal by Manfred Baumann
Maggie Entenfellner | © Reinhard Holl
Stefano Bernardin | © Fritz Novopacky
Susanna Hirschler | © Fritz Novopacky

IMPFEN FÜR AFRIKA: VIPs besuchen Tierarztpraxen in Niederösterreich

(v.l.n.r.): Mag. Michael Mörkenstein (Tierklinik Zistersdorf), Bürgermeister KR Wolfgang Peischl, Christian Clerici | © Fritz Novopacky
(v.l.n.r.): Christian Clerici, Dr. Sabine Resch (Tierklinik Hollabrunn), Hündin Felizia | © Fritz Novopacky

IMPFEN FÜR AFRIKA: VIPs besuchen Tierarztpraxen in Wien

Christian Clerici und Tierärzte ohne Grenzen zu Besuch in der Katzenpraxis von Dr. Marie-Theres Hoyer und Dr. Garzik | © Fritz Novopacky
Susanna Hirschlers Hund Brutus wird zugunsten von IMPFEN FÜR AFRIKA geimpft. (v.l.n.r.): Susanna Hirschler, Dr. Eva Berger (Tierklinik Döbling), Christian Clerici | © Fritz Novopacky
(v.l.n.r.): Dipl. Tzt. Emina Rajkovic und Dipl. Tzt. Nina Tassul (beide Tierambulanz Brigittenau), Christian Clerici, Dr. Dagmar Schoder (Präsidentin Tierärzte ohne Grenzen Österreich), Hund Nathan | © Tierärzte ohne Grenzen
(v.l.n.r.): Dipl. Tzt. Britta Witz (Tierklinik Breitensee), Prof. Dagmar Schoder (Präsidentin von Tierärzte ohne Grenzen Österreich) | © Michael Bernkopf

IMPFEN FÜR AFRIKA: VIPs besuchen Tierarztpraxen in Kärnten

Bettina Assinger lässt Hundedame Emily impfen. (v.l.n.r.): Prof. Dagmar Schoder (VSF), Bettina Assinger, Dr. Herbert Ladstätter (Kleintierpraxis Hermagor) | © Simone Tillian
(v.l.n.r.): Armin Assinger, Prof. Dr. Dagmar Schoder | © Tierärzte ohne Grenzen

Unsere Maasai-Stipendiaten

Die Jahrtausende alte Kultur der Maasai in Ostafrika steht durch die Globalisierung vor großen Herausforderungen. Mit Stipendien fördern wir die Ausbildung junger Maasai in den Bereichen Tiergesundheit und Rechtswissenschaften, damit sie das Überleben ihres Volkes auch für kommende Generationen sichern helfen.

Mnyandoe Laban wird durch ein Stipendium von Tierärzte ohne Grenzen eine Ausbildung im Bereich der Tiergesundheit ermöglicht.
Mnyandoe Laban wird durch ein Stipendium von Tierärzte ohne Grenzen eine Ausbildung im Bereich der Tiergesundheit ermöglicht | © Tierärzte ohne Grenzen
Mnyandoe Laban.
Mnyandoe Laban | © Tierärzte ohne Grenzen
Mnyandoe Laban.
Mnyandoe Laban | © Tierärzte ohne Grenzen
Der junge, ambitionierte Lucas Moreto wird zum ersten Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai ausgebildet.
Der junge, ambitionierte Lucas Moreto wird zum ersten Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai ausgebildet | © Tierärzte ohne Grenzen

Landraub

Diese Maasai-Frau wurde beim Hüten ihrer Herde verschleppt und misshandelt; viele ihrer Tiere wurden getötet.
Diese Maasai-Frau wurde beim Hüten ihrer Herde verschleppt und misshandelt; viele ihrer Tiere wurden getötet | © Tierärzte ohne Grenzen
Bei Übergriffen auf die Viehherden der Maasai werden den Tieren oft die Fesseln durchtrennt. Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen.
Bei Übergriffen auf die Viehherden der Maasai werden den Tieren oft die Fesseln durchtrennt | © Tierärzte ohne Grenzen
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen.
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen | © Tierärzte ohne Grenzen
Maasai-Frauen und ihre Kinder auf der Flucht.
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Sorge um die Zukunft ihrer Nachkommen ist groß.
Maasai-Frauen und ihre Kinder auf der Flucht | © Tierärzte ohne Grenzen
Unsere Maasai-Künstlerinnen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren.
Die Sorge um die Zukunft ihrer Nachkommen ist groß | © Tierärzte ohne Grenzen
Hunderte Maasai nehmen an Gesprächen zu ihren Landrechten teil.
Unsere Maasai-Künstlerinnen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren | © Tierärzte ohne Grenzen
Hunderte Maasai nehmen an Gesprächen zu ihren Landrechten teil | © Tierärzte ohne Grenzen

Dürre in Ostafrika

Seit November 2016 herrscht eine extreme Dürre. Besonders betroffen sind die Maasai in Kenia und Tansania. In den Dörfern, die wir bei unserem letzten Lokalaugenschein besucht haben, ist bereits die Hälfte der Tiere verendet. Die restlichen Tiere sind abgemagert und schwach.

20-50% der Viehherden der Maasai sind bereits verendet.
20-50% der Viehherden der Maasai sind bereits verendet | © Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
Die Anzahl der Totgeburten ist dramatisch gestiegen.
Die Anzahl der Totgeburten ist dramatisch gestiegen | © Tierärzte ohne Grenzen
Traditionell gekleidete Maasai-Frauen vor einer verdörrten Landschaft.
Traditionell gekleidete Maasai-Frauen vor einer verdörrten Landschaft | © Tierärzte ohne Grenzen

Schnüffeltiere im Einsatz gegen Seuchenerreger

Mit den Spenden aus IMPFEN FÜR AFRIKA 2015 und 2016 wird unser Hilfsprojekt „Schnüffelhunde und Ratten im Einsatz gegen Seuchenerreger“ weiter vorangetrieben.

Geschätzte 300 Millionen Menschen leben in Elendsvierteln afrikanischer Ballungsräume, die latenter Nährboden für lebensbedrohliche Epidemien sind. In den Slums herrschen katastrophale hygienische Bedingungen. Gefährliche Seuchen, wie Ebola, Cholera und Tuberkulose bedrohen die Menschen.

Hunde und Ratten können lernen, den Duftcode von Krankheitserregern verlässlich zu identifizieren und so Menschenleben zu retten. Grund dafür ist ihr exzellenter Geruchssinn. Sie sind darüber hinaus hochintelligente, soziale, verspielte Tiere. Mehr dazu finden Sie hier.

Schnüffelhund Nathan | © Tierärzte ohne Grenzen
Auch Schnüffelhund Nathan lässt sich für IMPFEN FÜR AFRIKA impfen, im Bild mit (v.l.n.r.) Dipl. Tzt. Britta Witz (Kleintierklinik Breitensee), Dr. Dagmar Schoder (Präsidentin Tierärzte ohne Grenzen Österreich) | © Tierärzte ohne Grenzen/Michael Bernkopf
Hunde und Ratten lernen auf spielerische Weise, gefährliche Krankheitserreger zu identifizieren | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Schnüffeltiere lernen zuerst aus drei, in weiterer Folge aus vielen Möglichkeiten die positive Probe zu erkennen | © Tierärzte ohne Grenzen

Impressionen unserer tierärztlichen Arbeit bei den Maasai in Tansania

VSF-Präsidentin Dr. Dagmar Schoder im Rahmen ihrer tierärztlichen Tätigkeit in Tansania | © Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen

Maasai-Art

Unsere Maasai Art-Kollektion umfasst wunderschöne Unikate, die von Maasai-Frauen per Hand gefertigt werden. Jedes Stück ist so individuell wie seine Herstellerin und wird direkt in den Maasai-Dörfern hergestellt.

Doch es geht hier nicht nur um ein Accessoire, mit dem Sie Ihre persönliche Note betonen können. Immer öfter werden die Maasai Opfer von Landkonflikten. Grund dafür sind wirtschaftliche Interessen von Investoren, die große Gebiete erwerben um dort Gold abzubauen, gewerbliche Jagdreviere zu errichten oder Landwirtschaft in großem Stil zu betreiben.

Die Maasai-Frauen, die unsere Gürtel herstellen, leben mitten in diesem Konfliktherd. „Wir sind wirklich am Ende unserer Kräfte“, berichtete uns Magdalena Kerei bei unserem letzten Besuch in Afrika. „Es ist kein Friede hier in Sicht.“

Mit dem Erwerb eines Gürtels aus unserer Maasai Art-Kollektion tragen Sie dazu bei, dass Maasai-Frauen ein selbstbestimmteres Leben führen können. Denn die Einnahmen der Maasai Art-Produkte gehen zu 100% an unsere Produzentinnen in Tansania!

© Tierärzte ohne Grenzen
Maasai-Art-Logo

NACHRICHTEN

14.05.18:

Heute startet IMPFEN FÜR AFRIKA!

Nicht vergessen: Wer diese Woche sein Haustier in einer der teilnehmenden Tierarztpraxen impfen...

10.05.18:

ICRC sucht TierärztInnen für Auslandseinsätze

Das ICRC (Internationales Komitee vom Roten Kreuz) sucht VeterinärmedizinerInnen für weltweite...

08.05.18:

VeterinärmedizinerInnen aufgepasst - ICRC vergibt offene Stelle im Jemen

Unser Kooperationspartner ICRC (Internationales Komitee vom Roten Kreuz) hilft weltweit Menschen,...

Weitere News

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Mogira - Der "Einstein" unter den Kühen

Kuh Mogira zählt bereits 12 Jahre und hat neuerdings sogar gelernt, die Wasserpumpe selbst zu...

Link zum Video von Lucas Moreto, einem unserer Maasai-Stipendiaten

Unser Maasai-Stipendiat Lucas Moreto spricht über Beweggründe für sein Jusstudium

Lucas Moreto, einer unserer aktuellen Maasai-Stipendiaten, erzählt uns in diesem Video, weshalb er...

Unsere Arbeit in Afrika - Auch Sean Penn unterstützt unseren Ansatz für effiziente Hilfe vor Ort

In diesem Video geben wir Ihnen Einblicke in unsere vielfältige Arbeit vor Ort in Afrika. Sie...

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