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Pressedownloads

Sehr geehrte Medienvertreter!

Hier finden Sie aktuelle Bilder zur Illustration Ihrer Berichte über Tierärzte ohne Grenzen Österreich. An allen hier angebotenen Abbildungen hat Tierärzte ohne Grenzen ein Nutzungsrecht bzw. liegen alle Rechte bei Tierärzte ohne Grenzen. Die Publikation (Print, Web etc.) ist nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über Tierärzte ohne Grenzen honorarfrei.

IMPFEN FÜR AFRIKA

Teilnehmende TierärztInnen, die wir bei unserer Aktion schon besucht haben

Unsere Hilfsprojekte (Auszug)

Weitere Themen

Was ist IMPFEN FÜR AFRIKA?

IMPFEN FÜR AFRIKA ist eine sehr erfolgreiche Schwerpunktaktion, die von Tierärzte ohne Grenzen gemeinsam mit der österreichischen Tierärzteschaft und vielen Tierbesitzern durchgeführt wird. Im Rahmen einer jährlich veranstalteten Impfwoche werden namhafte Spenden für Hilfsprojekte von Tierärzte ohne Grenzen gesammelt, indem die teilnehmenden TierärztInnen die Hälfte aller Impfeinnahmen im Aktionszeitraum an Tierärzte ohne Grenzen spenden.

Das aktuelle Hilfsprojekt Globaler Lebensmittelbetrug - Zeit zu handeln, dem die Spenden von IMPFEN FÜR AFRIKA zugutekommen, ist nicht zuletzt durch die weltweiten Folgen von COVID-19 aktueller denn je. Um die Brisanz dieses Themas zu unterstreichen, hat VSF den Termin der Aktionswoche zeitlich auf den Welternährungstag abgestimmt. Dieser markiert die Gründung der Welternährungsorganisation (FAO), die wiederum heuer ihr 75-jähriges Bestehen feiert.

Dieses Jahr findet IMPFEN FÜR AFRIKA von 12. bis 18. Oktober statt!

Unser Hilfsprojekt 2020

Globaler Lebensmittelbetrug - Zeit zu handeln!

Schon seit einigen Jahren ist Tierärzte ohne Grenzen (VSF) dem globalen Lebensmittelbetrug auf der Spur. 2008 gelang es, einen Lebensmittelskandal um Milchpulver in Afrika aufzudecken, das mit Melamin und Blei kontaminiert war. Forschungsarbeit in diesem Bereich führt VSF regelmäßig in die Slums afrikanischer Megacities. Slumbewohner beziehen ihre Grundnahrungsmittel auf dem Schwarzmarkt. Viele dieser Lebensmittel sind minderwertig, verfälscht oder gesundheitsschädlich.

Das aktuelle Hilfsprojekt Globaler Lebensmittelbetrug - Zeit zu handeln, dem die Spenden von IMPFEN FÜR AFRIKA zugutekommen, ist nicht zuletzt durch die weltweiten Folgen von COVID-19 aktueller denn je. Um die Brisanz dieses Themas zu unterstreichen, hat VSF den Termin der Aktionswoche zeitlich auf den Welternährungstag abgestimmt. Dieser markiert die Gründung der Welternährungsorganisation (FAO), die wiederum heuer ihr 75-jähriges Bestehen feiert.

Ziel von VSF ist es, in den ärmsten Regionen der Welt Workshops zum Thema Lebensmittelbetrug abzuhalten und vor Ort Kontrolluntersuchungen durchzuführen. Eine renommierte internationale Fluglinie übernimmt sämtliche Flugkosten zu 100 %. In Zusammenarbeit mit den lokalen Lebensmittelkontrollbehörden und Universitäten werden versierte Fachkräfte ausgebildet. Diese erhalten das nötige Know-how, um Lebensmittelbetrug zu erkennen und selbstständig Beprobungen vor Ort vorzunehmen.

Menschen in der so genannten "Dritten Welt" sind durch Lebensmittelbetrug besonders gefährdet. Viele sind gezwungen, ihre Lebensmittel auf dem Schwarzmarkt zu beziehen. Diese Waren sind oft minderwertig, verfälscht oder gesundheitsschädlich. | © Tierärzte ohne Grenzen
Menschen in der so genannten "Dritten Welt" sind durch Lebensmittelbetrug besonders gefährdet. Viele sind gezwungen, ihre Lebensmittel auf dem Schwarzmarkt zu beziehen. Diese Waren sind oft minderwertig, verfälscht oder gesundheitsschädlich. | © Tierärzte ohne Grenzen
Weltweit wird geschätzt ein Zehntel aller Lebensmittel mit betrügerischer Absicht in Umlauf gebracht. Unter den Top 5 der verfälschten Lebensmittel sind auch Milchprodukte, wie Milchpulver und Säuglingsnahrung. | © Tierärzte ohne Grenzen
Weltweit wird geschätzt ein Zehntel aller Lebensmittel mit betrügerischer Absicht in Umlauf gebracht. Unter den Top 5 der verfälschten Lebensmittel sind auch Milchprodukte, wie Milchpulver und Säuglingsnahrung. | © Tierärzte ohne Grenzen

Zahlreiche Prominente unterstützen IMPFEN FÜR AFRIKA

Lilian Klebow und Christian Clerici sind schon lange engagierte Botschafter von IMPFEN FÜR AFRIKA | © Fritz Novopacky
Bettina Assinger | © Novaroyal by Manfred Baumann
Maggie Entenfellner | © Reinhard Holl
Stefano Bernardin | © Fritz Novopacky
Susanna Hirschler | © Fritz Novopacky

IMPFEN FÜR AFRIKA: VIPs besuchen Tierarztpraxen in Niederösterreich

(v.l.n.r.): Mag. Michael Mörkenstein (Tierklinik Zistersdorf), Bürgermeister KR Wolfgang Peischl, Christian Clerici | © Fritz Novopacky
(v.l.n.r.): Christian Clerici, Dr. Sabine Resch (Tierklinik Hollabrunn), Hündin Felizia | © Fritz Novopacky

IMPFEN FÜR AFRIKA: VIPs besuchen Tierarztpraxen in Kärnten

Bettina Assinger lässt Hundedame Emily impfen. (v.l.n.r.): Prof. Dagmar Schoder (VSF), Bettina Assinger, Dr. Herbert Ladstätter (Kleintierpraxis Hermagor) | © Simone Tillian
(v.l.n.r.): Armin Assinger, Prof. Dr. Dagmar Schoder | © Tierärzte ohne Grenzen

IMPFEN FÜR AFRIKA: VIPs besuchen Tierarztpraxen in Wien

Christian Clerici und Tierärzte ohne Grenzen zu Besuch in der Katzenpraxis von Dr. Marie-Theres Hoyer und Dr. Garzik | © Fritz Novopacky
Susanna Hirschlers Hund Brutus wird zugunsten von IMPFEN FÜR AFRIKA geimpft. (v.l.n.r.): Susanna Hirschler, Dr. Eva Berger (Tierklinik Döbling), Christian Clerici | © Fritz Novopacky
(v.l.n.r.): Dipl. Tzt. Emina Rajkovic und Dipl. Tzt. Nina Tassul (beide Tierambulanz Brigittenau), Christian Clerici, Dr. Dagmar Schoder (Präsidentin Tierärzte ohne Grenzen Österreich), Hund Nathan | © Tierärzte ohne Grenzen
(v.l.n.r.): Dipl. Tzt. Britta Witz (Tierklinik Breitensee), Prof. Dagmar Schoder (Präsidentin von Tierärzte ohne Grenzen Österreich) | © Michael Bernkopf

Mobile Schule für Sandawe Agro-Pastoralisten

Die Sandawe sind eines der ältesten Völker der Erde. Seit 87.000 Jahren bewohnen die geschickten Jäger
und Sammler die Steppe Ostafrikas. Heute leben sie zurückgedrängt in einem kleinen Gebiet im Herzen Tansanias.
Um überleben zu können, betreiben die Sandawe auch Viehzucht und Ackerbau. Die Erträge sind jedoch
gering, weil es ihnen an landwirtschaftlicher Erfahrung mangelt. Mehr Infos darüber finden Sie hier.

Ziel des Hilfsprojektes von VSF ist es, den 90.000 noch verbliebenen Sandawe ein gutes landwirtschaftliches Basiswissen zu vermitteln und ihnen neue Lebensperspektiven zu eröffnen. | © Tierärzte ohne Grenzen
Ziel des Hilfsprojektes von VSF ist es, den 90.000 noch verbliebenen Sandawe ein gutes landwirtschaftliches Basiswissen zu vermitteln und ihnen neue Lebensperspektiven zu eröffnen. | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Sandawe sind seit Jahrtausenden Jäger und Sammler. Heute sollen ihnen zusätzlich Viehzucht und Ackerbau eine solide Lebensgrundlage in ihrer Heimat sichern. | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Sandawe sind seit Jahrtausenden Jäger und Sammler. Heute sollen ihnen zusätzlich Viehzucht und Ackerbau eine solide Lebensgrundlage in ihrer Heimat sichern. | © Tierärzte ohne Grenzen
Ein selbstbestimmtes Leben auf dem Land oder ein Dasein in den Elendsvierteln der Megametropolen Afrikas? Das Ausbildungsprojekt von VSF soll auch zukünftigen Generationen von Sandawe eine solide Lebensgrundlage in ihrer Heimat sichern. | © Tierärzte ohne Grenzen
Ein selbstbestimmtes Leben auf dem Land oder ein Dasein in den Elendsvierteln der Megametropolen Afrikas? Das Ausbildungsprojekt von VSF soll auch zukünftigen Generationen von Sandawe eine solide Lebensgrundlage in ihrer Heimat sichern. | © Tierärzte ohne Grenzen

Fight back Tuberculosis

Fight back Tuberculosis: Neue Diagnoseverfahren retten Elefanten und bedrohte Wildtiere

Tuberkulose ist die gefürchtetste Infektionskrankheit beim Elefanten. Das Problem: Bis heute gibt es keine verlässliche „Goldstandard-Methode“, um Tuberkulose beim Elefanten rasch und sicher diagnostizieren zu können. Mehr Infos darüber finden Sie hier.

Ein mögliches Infektionsszenario: Ein an Tuberkulose erkrankter Mensch scheidet den Erreger via Auswurf aus. Der Elefant nimmt das TBC-positive Sputum über den Rüssel auf.
Ein mögliches Infektionsszenario: Ein an Tuberkulose erkrankter Mensch scheidet den Erreger via Auswurf aus. Der Elefant nimmt das TBC-positive Sputum über den Rüssel auf. | © Tierärzte ohne Grenzen
Das asiatische Nashorn ist vom Aussterben bedroht. Eine Tuberkuloseepidemie hätte fatale Folgen.
Das asiatische Nashorn ist vom Aussterben bedroht. Eine Tuberkuloseepidemie hätte fatale Folgen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Unsere Maasai-Stipendien

Die Jahrtausende alte Kultur der Maasai in Ostafrika steht durch die Globalisierung vor großen Herausforderungen. Mit Stipendien fördern wir die Ausbildung junger Maasai in den Bereichen Tiergesundheit und Rechtswissenschaften, damit sie das Überleben ihres Volkes auch für kommende Generationen sichern helfen.

Mnyandoe Laban wird durch ein Stipendium von Tierärzte ohne Grenzen eine Ausbildung im Bereich der Tiergesundheit ermöglicht.
Mnyandoe Laban wird durch ein Stipendium von Tierärzte ohne Grenzen eine Ausbildung im Bereich der Tiergesundheit ermöglicht | © Tierärzte ohne Grenzen
Mnyandoe Laban.
Mnyandoe Laban | © Tierärzte ohne Grenzen
Mnyandoe Laban.
Mnyandoe Laban | © Tierärzte ohne Grenzen
Der junge, ambitionierte Lucas Moreto wird zum ersten Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai ausgebildet.
Der junge, ambitionierte Lucas Moreto wird zum ersten Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai ausgebildet | © Tierärzte ohne Grenzen

Landraub

Diese Maasai-Frau wurde beim Hüten ihrer Herde verschleppt und misshandelt; viele ihrer Tiere wurden getötet.
Diese Maasai-Frau wurde beim Hüten ihrer Herde verschleppt und misshandelt; viele ihrer Tiere wurden getötet | © Tierärzte ohne Grenzen
Bei Übergriffen auf die Viehherden der Maasai werden den Tieren oft die Fesseln durchtrennt. Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen.
Bei Übergriffen auf die Viehherden der Maasai werden den Tieren oft die Fesseln durchtrennt | © Tierärzte ohne Grenzen
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen.
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen | © Tierärzte ohne Grenzen
Maasai-Frauen und ihre Kinder auf der Flucht.
Prof. Dagmar Schoder wird Zeugin der Maasai Vertreibungen | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Sorge um die Zukunft ihrer Nachkommen ist groß.
Maasai-Frauen und ihre Kinder auf der Flucht | © Tierärzte ohne Grenzen
Unsere Maasai-Künstlerinnen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren.
Die Sorge um die Zukunft ihrer Nachkommen ist groß | © Tierärzte ohne Grenzen
Hunderte Maasai nehmen an Gesprächen zu ihren Landrechten teil.
Unsere Maasai-Künstlerinnen haben ihr ganzes Hab und Gut verloren | © Tierärzte ohne Grenzen
Hunderte Maasai nehmen an Gesprächen zu ihren Landrechten teil | © Tierärzte ohne Grenzen

Dürre in Ostafrika

Seit November 2016 herrscht eine extreme Dürre. Besonders betroffen sind die Maasai in Kenia und Tansania. In den Dörfern, die wir bei unserem letzten Lokalaugenschein besucht haben, ist bereits die Hälfte der Tiere verendet. Die restlichen Tiere sind abgemagert und schwach.

20-50% der Viehherden der Maasai sind bereits verendet.
20-50% der Viehherden der Maasai sind bereits verendet | © Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
Die Anzahl der Totgeburten ist dramatisch gestiegen.
Die Anzahl der Totgeburten ist dramatisch gestiegen | © Tierärzte ohne Grenzen
Traditionell gekleidete Maasai-Frauen vor einer verdörrten Landschaft.
Traditionell gekleidete Maasai-Frauen vor einer verdörrten Landschaft | © Tierärzte ohne Grenzen

Schnüffeltiere im Einsatz gegen Seuchenerreger

Mit den Spenden aus IMPFEN FÜR AFRIKA 2015 und 2016 wird unser Hilfsprojekt „Schnüffelhunde und Ratten im Einsatz gegen Seuchenerreger“ weiter vorangetrieben.

Geschätzte 300 Millionen Menschen leben in Elendsvierteln afrikanischer Ballungsräume, die latenter Nährboden für lebensbedrohliche Epidemien sind. In den Slums herrschen katastrophale hygienische Bedingungen. Gefährliche Seuchen, wie Ebola, Cholera und Tuberkulose bedrohen die Menschen.

Hunde und Ratten können lernen, den Duftcode von Krankheitserregern verlässlich zu identifizieren und so Menschenleben zu retten. Grund dafür ist ihr exzellenter Geruchssinn. Sie sind darüber hinaus hochintelligente, soziale, verspielte Tiere. Mehr dazu finden Sie hier.

Schnüffelhund Nathan | © Tierärzte ohne Grenzen
Auch Schnüffelhund Nathan lässt sich für IMPFEN FÜR AFRIKA impfen, im Bild mit (v.l.n.r.) Dipl. Tzt. Britta Witz (Kleintierklinik Breitensee), Dr. Dagmar Schoder (Präsidentin Tierärzte ohne Grenzen Österreich) | © Tierärzte ohne Grenzen/Michael Bernkopf
Hunde und Ratten lernen auf spielerische Weise, gefährliche Krankheitserreger zu identifizieren | © Tierärzte ohne Grenzen
Die Schnüffeltiere lernen zuerst aus drei, in weiterer Folge aus vielen Möglichkeiten die positive Probe zu erkennen | © Tierärzte ohne Grenzen

Impressionen unserer tierärztlichen Arbeit bei den Maasai in Tansania

VSF-Präsidentin Dr. Dagmar Schoder im Rahmen ihrer tierärztlichen Tätigkeit in Tansania | © Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen
© Tierärzte ohne Grenzen

Maasai-Art

Unsere Maasai Art-Kollektion umfasst wunderschöne Unikate, die von Maasai-Frauen per Hand gefertigt werden. Jedes Stück ist so individuell wie seine Herstellerin und wird direkt in den Maasai-Dörfern hergestellt.

Doch es geht hier nicht nur um ein Accessoire, mit dem Sie Ihre persönliche Note betonen können. Immer öfter werden die Maasai Opfer von Landkonflikten. Grund dafür sind wirtschaftliche Interessen von Investoren, die große Gebiete erwerben um dort Gold abzubauen, gewerbliche Jagdreviere zu errichten oder Landwirtschaft in großem Stil zu betreiben.

Die Maasai-Frauen, die unsere Gürtel herstellen, leben mitten in diesem Konfliktherd. „Wir sind wirklich am Ende unserer Kräfte“, berichtete uns Magdalena Kerei bei unserem letzten Besuch in Afrika. „Es ist kein Friede hier in Sicht.“

Mit dem Erwerb eines Gürtels aus unserer Maasai Art-Kollektion tragen Sie dazu bei, dass Maasai-Frauen ein selbstbestimmteres Leben führen können. Denn die Einnahmen der Maasai Art-Produkte gehen zu 100% an unsere Produzentinnen in Tansania!

© Tierärzte ohne Grenzen
Maasai-Art-Logo

NACHRICHTEN

17.09.20:

TierärztInnen sind in Afrika selten und für Kleinbauern oder Pastoralisten oft unerschwinglich. Daher hat Tierärzte ohne Grenzen die Ausbildung junger Maasai zu Tierärzten ermöglicht, die vor Ort für die Gesundheit der Nutztiere sorgen. | © Tierärzte ohne Grenzen

TierärztInnen und Lebensmittelsicherheit

TierärztInnen kommt in puncto Lebensmittelsicherheit eine Schlüsselrolle zu. Denn sie sind nicht...

14.09.20:

Afrika ist aufgrund von Nahrungsmittelengpässen auf den Import von Milchpulver angewiesen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Unsere Arbeit in den Slums afrikanischer Megacities

Schon seit einigen Jahren ist Tierärzte ohne Grenzen dem globalen Lebensmittelbetrug auf der Spur....

11.09.20:

75-jähriges Jubiläum der Welternährungsorganisation vor weltweiter COVID-19 Pandemie

Dieses Jahr feiert die Welternährungsorganisation (FAO) ihr 75-jähriges Bestehen. Mit dem obersten...

Weitere News

VIDEOCLIPS

Bernadeta Philipo auf ihrem Süßkartoffelfeld. In dem Video zeigt sie uns die traditionelle Art des Dampfgarens.| © Tierärzte ohne Grenzen

Dampfgaren auf traditionelle Art

Süßkartoffeln sind in Afrika sehr beliebt. In Tansania trifft man häufig auf Verkaufsstände, an...

VSF-Mitarbeiter John Laffa schickt Weihnachtsgrüße aus Tansania

Unser tansanischer Mitarbeiter John Laffa wünscht allen Unterstützern und Freunden von Tierärzte...

Maasai-Student Lucas Moreto schließt Diplomstudium erfolgreich ab!

Wir gratulieren unserem Maasai-Studenten Lucas Moreto! Wie berichtet absolviert Lucas ein Studium...

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