Spenden

Ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht die Umsetzung unserer Projekte. Wie Sie spenden können, erfahren Sie hier. Herzlichen Dank!

Newsletter

Unser Newsletter hält Sie über alle unsere Aktivitäten am Laufenden. Hier können Sie ihn abonnieren.

Suche


Sie sind hier: vsf » Projekte » MILKprotect

MILKprotect

Antibiotika sind über den Schwarzmarkt leicht erhältlich...
... und werden von den Tierhaltern selbst verabreicht...
... womit sie mehr oder weniger unkontrolliert in die Milch gelangen...
... und damit gefährliche AB-Resistenzen verursachen können.

WIR STELLEN DIE PRODUKTION EINER GESUNDEN UND NÄHRSTOFFREICHEN MILCH IN DEN ÄRMSTEN REGIONEN AFRIKAS SICHER

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist etwa ein Drittel aller jährlich auftretenden Todesfälle auf Infektionen zurückzuführen. Wenn Antibiotika (AB) nicht mehr wirken, sind Infektionen im Extremfall nicht therapierbar und das Leben von vielen Millionen Menschen in Gefahr. Weite Teile Afrikas befinden sich aller Wahrscheinlichkeit nach bereits in einer Art "pandemischen" Situation, derzufolge das Problem der AB-Resistenz eine wesentliche Bedrohung der Bevölkerung darstellt.

In Afrika ist die Zunahme von Resistenzen im Humanbereich vor allem im breiten Einsatz der AB in der Veterinärmedizin begründet:

  • AB werden über den Schwarzmarkt preisgünstig vertrieben.
  • AB werden direkt vom Tierhalter appliziert.
  • Oftmals werden AB zu schnell und in zu geringer Dosierung eingesetzt oder die AB-Behandlung wird zu früh abgebrochen.

Ein solches Behandlungsverhalten trägt dazu bei, dass AB in hohen Konzentrationen in die Milch gelangen und folglich AB-Resistenzen entstehen.

Unsere Aufgaben:

  • Entwicklung und Etablierung von AB-Nachweismethoden
  • Beprobung von Milchsammelstellen und Verkaufsläden
  • Aufbau eines nationalen Kompetenzzentrums für den Nachweis von AB-Resistenzen
Maasai-Art-Logo

NACHRICHTEN

26.09.26:

Mnyandoes Ausbildung wurde durch das Stipendienprogramm von VSF ermöglicht. | © Tierärzte ohne Grenzen

Vom Stipendium zum Traumjob!

2017 schloss Mnyandoe Laban seine Ausbildung zur qualifizierten tiermedizinischen Fachkraft, einem...

22.09.26:

Der VSF-Stipendiat Faustine Joseph (li), soll der erste Tierarzt der Sandawe werden - einer indigenen Gemeinschaft mit rund 100.000 Angehörigen. (re) Prof. Dagmar Schoder, Präsidentin von Tierärzte ohne Grenzen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Was macht unser Stipendienprogramm besonders?

* Es richtet sich gezielt an junge Menschen aus indigenen Völkern.

* Es ermöglicht ihnen ein...

20.09.26:

IMPFEN FÜR AFRIKA: Österreichische Tierärzt:innen impfen Haustiere und helfen damit doppelt. | © Michael Bernkopf

Gemeinsam mit österreichischen Tierarztpraxen tiermedizinische Fachkräfte in Afrika ausbilden

Auch 2026 setzen österreichische Tierärzt:innen mit Impfen für Afrika ein starkes Zeichen:...

Weitere News

VIDEOCLIPS

Luka hat es geschafft - er ist der erste Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai. | © Tierärzte ohne Grenzen

Luka Moreto ist der erste Rechtsanwalt der Parakuyo-Maasai

Hier geht's zum Video.

Luka Moreto ist Maasai. Sein Traum war es, als erster der Parakuyo-Maasai...

Faustine Joseph wird der erste Tierarzt seines Volkes. | © Tierärzte ohne Grenzen

Faustine Joseph wird der erste Tierarzt der Sandawe

Hier geht's zum Video.

Faustine stammt aus Tansania und gehört zum Volk der Sandawe – einer der...

VSF-Mitarbeiter John Laffa schickt Weihnachtsgrüße aus Tansania

Unser tansanischer Mitarbeiter John Laffa wünscht allen UnterstützerInnen und FreundInnen von...

Weitere Clips
Wir sind Mitglied des Netzwerks VSF International
VSF International