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MILKprotect

Antibiotika sind über den Schwarzmarkt leicht erhältlich...
... und werden von den Tierhaltern selbst verabreicht...
... womit sie mehr oder weniger unkontrolliert in die Milch gelangen...
... und damit gefährliche AB-Resistenzen verursachen können.

WIR STELLEN DIE PRODUKTION EINER GESUNDEN UND NÄHRSTOFFREICHEN MILCH IN DEN ÄRMSTEN REGIONEN AFRIKAS SICHER

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist etwa ein Drittel aller jährlich auftretenden Todesfälle auf Infektionen zurückzuführen. Wenn Antibiotika (AB) nicht mehr wirken, sind Infektionen im Extremfall nicht therapierbar und das Leben von vielen Millionen Menschen in Gefahr. Weite Teile Afrikas befinden sich aller Wahrscheinlichkeit nach bereits in einer Art "pandemischen" Situation, derzufolge das Problem der AB-Resistenz eine wesentliche Bedrohung der Bevölkerung darstellt.

In Afrika ist die Zunahme von Resistenzen im Humanbereich vor allem im breiten Einsatz der AB in der Veterinärmedizin begründet:

  • AB werden über den Schwarzmarkt preisgünstig vertrieben.
  • AB werden direkt vom Tierhalter appliziert.
  • Oftmals werden AB zu schnell und in zu geringer Dosierung eingesetzt oder die AB-Behandlung wird zu früh abgebrochen.

Ein solches Behandlungsverhalten trägt dazu bei, dass AB in hohen Konzentrationen in die Milch gelangen und folglich AB-Resistenzen entstehen.

Unsere Aufgaben:

  • Entwicklung und Etablierung von AB-Nachweismethoden
  • Beprobung von Milchsammelstellen und Verkaufsläden
  • Aufbau eines nationalen Kompetenzzentrums für den Nachweis von AB-Resistenzen
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2. Mai 2019: ÖTT-Tagung zum Thema "Tierschutz - Über die Lebensqualität von Tieren"

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20.02.19:

Machen Sie mit bei IMPFEN FÜR AFRIKA und helfen Sie den Sandawe in Ostafrika! | © Tierärzte ohne Grenzen

Gleich notieren: IMPFEN FÜR AFRIKA, 20.-26. Mai 2019

Unsere Schwerpunktaktion IMPFEN FÜR AFRIKA findet heuer von 20.-26. Mai statt. In dieser Woche...

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