
Afrika ist durch Nahrungsmittelengpässe auf den Import von Milchpulver angewiesen. Tierärzte ohne Grenzen konnte Milchpulver nachweisen, das mit Melamin und Blei verseucht war. | © Tierärzte ohne Grenzen
Am 10. November ist Weltwissenschaftstag. Dieser Tag soll an die Verantwortung erinnern, die Forscher auf der ganzen Welt gegenüber der Menschheit und der Umwelt tragen. Zwar ist der Zugang zu wissenschaftlichen Errungenschaften ein Menschenrecht. Praktisch kann dieses Recht, speziell in Entwicklungsländern, kaum eingefordert werden. Menschen in diesen Ländern sind, was Forschung anbelangt, meist auf ausländische Initiative angewiesen. Tierärzte ohne Grenzen ist sich dieser enormen Verantwortung bewusst und konnte, gemeinsam mit der Forschungsgruppe „Globale Lebensmittelsicherheit“ der Vetmeduni Wien, bereits einen Lebensmittelskandal in Ostafrika aufdecken. Es handelte sich dabei um verseuchte Babynahrung.
Details dazu sowie ausführliche Informationen zu den Themen Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelkriminalität werden wir Ihnen in den nächsten Wochen an dieser Stelle vorstellen.
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