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08.09.20

12.000 Tonnen illegale oder potenziell gefährliche Lebensmittel beschlagnahmt

Bei der jüngsten Operation gegen den organisierten Lebensmittelbetrug wurden 19 Verbrecherbanden entlarvt und 406 Verdächtige festgenommen.

Bei der jüngsten Operation gegen den organisierten Lebensmittelbetrug wurden 19 Verbrecherbanden entlarvt und 406 Verdächtige festgenommen.

In einer großangelegten internationalen Operation wurden 12.000 Tonnen illegale oder potenziell gefährliche Lebensmittel beschlagnahmt. Es war dies bereits die neunte sog. OPSON-Operation, die unter Koordination von Europol und Interpol in Zusammenarbeit mit Behörden in 83 Ländern weltweit durchgeführt wurde.

Bei der Ware im Wert von 28 Millionen Euro handelte es sich zu 42 % um Produkte tierischen Ursprungs. So wurden etwa 320 Tonnen Milchprodukte konfisziert, weil sie entweder illegal gehandelt wurden, oder ihre Qualität minderwertig oder sogar gesundheitsschädlich war. Weitere 210 Tonnen Käse hatten falsche Herkunftsangaben auf den Etiketten.

Auch bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit Pferdefleisch wurden die Behörden fündig. Die genaue Prüfung der Dokumente von nicht weniger als 157.000 Pferden aus acht Ländern ergab, dass 20 % der Zertifikate gefälscht waren.

Bei der Operation, die im Zeitraum von Dezember 2019 bis Juni 2020 stattfand, wurden 19 organisierte Verbrecherbanden entlarvt und insgesamt 406 Verdächtige festgenommen.

Mehr darüber: https://www.newfoodmagazine.com/news/114931/12000-tonnes-of-fraudulent-food-seized-in-annual-opson-operation/

Mehr über unser Projekt Globaler Lebensmittelbetrug – Zeit zu handeln

 

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