
Wenn Pastoralisten ihre Tiere auf Weiden führen, richten sie sich dabei nach der Natur. Denn nichts ist wichtiger, als die Artenvielfalt zu erhalten. | © Tierärzte ohne Grenzen
Pastoralisten pflegen einen nachhaltigen und umweltschonenden Lebensstil. Sie passen etwa die Dauer, die sie ihre Tiere an einer bestimmten Stelle grasen lassen, dem Zustand der Weide an. So wird das Ökosystem geschont und zugleich das Pflanzenwachstum angeregt. In Europa ist die Biodiversität überall dort am größten, wo Hirten mit ihren Tieren entlangziehen. Umgekehrt laugt die industrielle Landwirtschaft den Boden zu sehr aus und zerstört überdies die Lebensgrundlage vieler Pflanzen und Tiere.
NICHT VERPASSEN!
Folge 3 // Hirten in Kirgistans Himmelsgebirge
MI 03.02.2021 // ARTE // DE: 17:20h
Trailer dazu: https://www.arte.tv/de/videos/085392-003-A/hueter-der-erde/
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