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Nachrichtenarchiv

Dieses Nachrichtenarchiv ist Teil unserer Mediathek und enthält chronologisch aufgelistete Kurzmeldungen und Berichte aus dem Bereich des VSF.
Die Texte und Bilder sind zur weiteren Verbreitung freigegeben (honorarfrei), wir bitten Sie jedoch, "Tierärzte ohne Grenzen Österreich" als Quelle anzugeben.

 

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Donnerstag 30. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Maasai, Pastoralisten, Globale Ernährung
Danke allen IMPFEN FÜR AFRIKA-Tierärztinnen und Tierärzten!

Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Dank! Durch Ihre tatkräftige, oft bereits langjährige, Unterstützung von IMPFEN FÜR AFRIKA ermöglichen Sie es uns, schnell und unbürokratisch jenen Menschen in Ostafrika zu helfen, für die eine tierärztliche Versorgung keine Selbstverständlichkeit ist. Das gilt gleichermaßen für pastorale Gesellschaften und ihre Viehherden, als auch für die...

Donnerstag 30. April 2020 / Rubrik: Bericht, Maasai, Maasai-Stipendien, Pastoralisten
Tumaini Laban Moreto ist nach Abschluss ihres Bachelor Studiums der Veterinärmedizin am Kilimanjaro Training College die erste Tierärztin ihres Volkes. | © Tierärzte ohne GrenzenDer junge Maasai Mnyandoe Laban absolvierte die Ausbildung „Ordinary Diploma in Animal Health and Production“. Seither leistet Mnyandoe wertvolle veterinärmedizinische Hilfe vor Ort. | © Tierärzte ohne Grenzen

Die Arbeit eines Veterinärs ist mit großer Verantwortung für Tier und Mensch verbunden. Denn er ist nicht nur Experte in Sachen Tiergesundheit. Für viele Tierbesitzer ist der Tierarzt auch Retter in der Not, macht Mut oder spendet Trost.

In Entwicklungsländern konzentriert sich die tierärztliche Arbeit auf die Nutztierhaltung. Der Sudan, Äthiopien und Tansania sind jene...

Freitag 24. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung

An der Vetmeduni Wien widmet sich die Arbeitsgruppe „Globale Lebensmittelsicherheit“ unter der Leitung von Prof. Dagmar Schoder (Präsidentin von Tierärzte ohne Grenzen) diesem brisanten Thema. 2008 gelang es, einen Lebensmittelskandal um Milchpulver in Afrika aufzudecken, das mit Melamin und Blei kontaminiert war. Prof. Schoder wurde dafür mit...

Dienstag 21. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung
Schon geringe Konzentrationen an Schadstoffen in Babynahrung haben für Säuglinge und Kleinkinder schwerwiegende Konsequenzen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Afrika ist aufgrund von Nahrungsmittelengpässen von Milchpulverimporten abhängig. Zudem sind Mütter oft mangelernährt oder etwa HIV-positiv. Um ihre Babys zu ernähren, sind sie auf Milchpulver angewiesen. Aber: Schon geringe Konzentrationen an Schadstoffen haben schwerwiegende Konsequenzen für Säuglinge und Kleinkinder.

Freitag 17. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung
Babynahrung, die mit gesundheitsschädlichen Substanzen verseucht ist, gefährdet die Gesundheit von tausenden Kindern | © Tierärzte ohne Grenzen

Gerade der Markt für Milchpulver und Säuglingsnahrung ist sehr anfällig für Betrug. So wird beispielsweise billiger Harnstoff oder Melamin dem Milchpulver beigemischt, um einen erhöhten Proteingehalt vorzutäuschen, oder das hochgiftige und kanzerogene Formalin, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

Dienstag 14. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung
Unsere Schwerpunktaktion IMPFEN FÜR AFRIKA steht dieses Jahr ganz im Zeichen der Bekämpfung des globalen Lebensmittelbetrugs. | © Tierärzte ohne Grenzen

Globaler Lebensmittelbetrug – Zeit zu handeln! So lautet der Titel des aktuellen Hilfsprojekts von Tierärzte ohne Grenzen und zugleich Schwerpunkt der Aktion IMPFEN FÜR AFRIKA 2020. Unser Ziel ist es, in den ärmsten Regionen der Welt Workshops zum Thema Lebensmittelbetrug abzuhalten und vor Ort Kontrolluntersuchungen durchzuführen. In Zusammenarbeit mit den lokalen...

Freitag 10. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung
Unglaubliche 72 Prozent der afrikanischen Stadtbevölkerung, das sind etwa 300 Millionen Menschen, leben in Elendsvierteln.  | © www.grida.no/resources/8194, Riccardo Pravettoni

Wussten Sie, dass allein in Afrika etwa 300 Millionen Menschen in Elendsvierteln leben? Das entspricht der Gesamtbevölkerung von Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Österreich! Slumbewohner beziehen ihre Grundnahrungsmittel auf dem Schwarzmarkt. Viele dieser Lebensmittel sind minderwertig, verfälscht oder gesundheitsschädlich.

Dienstag 07. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung
Unser Arbeitsplatz: Die Slums der afrikanischen Megametropolen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Schon seit einigen Jahren ist Tierärzte ohne Grenzen dem globalen Lebensmittelbetrug auf der Spur. Unsere Forschungsarbeit in diesem Bereich führt uns regelmäßig in die Slums afrikanischer Megacities. Dort ist jedoch die Überwachung von Lebensmitteln, wie in allen Entwicklungsregionen, meist unzureichend.

Samstag 04. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung

Die Folgen von Lebensmittelbetrug können gesundheitlicher oder finanzieller Natur sein. Letztere sind mit Mehrkosten für den Verbraucher oder wirtschaftlichen Einbußen für den Handel verbunden.

In puncto Gesundheit aber kann Lebensmittelbetrug bei KonsumentInnen zu Allergien oder dauerhaften körperlichen Schäden, sogar bis hin zum Tod führen!

Mittwoch 01. April 2020 / Rubrik: Bericht, Impfen für Afrika, Globale Ernährung
Lebensmittelbetrug: Vorsätzliche Täuschung der VerbraucherInnen mit dem Ziel, einen finanziellen oder wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen. | © Tierärzte ohne Grenzen

Unter Lebensmittelbetrug versteht man das Inverkehrbringen von Lebensmitteln mit dem Ziel, durch vorsätzliche Täuschung einen finanziellen oder wirtschaftlichen Vorteil zu erlangen.

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30.04.20:

Danke allen IMPFEN FÜR AFRIKA-Tierärztinnen und Tierärzten!

Liebe IMPFEN FÜR AFRIKA-Tierärztinnen und Tierärzte!

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Tumaini Laban Moreto ist nach Abschluss ihres Bachelor Studiums der Veterinärmedizin am Kilimanjaro Training College die erste Tierärztin ihres Volkes. | © Tierärzte ohne Grenzen

Heute ist internationaler Tag des Tierarztes

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24.04.20:

Forschung zum Schutz der ärmsten Bevölkerung der Erde

An der Vetmeduni Wien widmet sich die Arbeitsgruppe „Globale Lebensmittelsicherheit“ unter der...

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